Expat - News

Neuigkeiten & Meldungen der IFIM-Community

Auf diesen Seiten finden Sie unsere Expat - News:

Aktuell:

 

  • Deutschland: Not easy to settle in! - Wie ausländische Expats Deutschland sehen

  • Das internationale Expat-Netzwerk 'Internations' hat dazu kürzlich eine interessante Studie vorgelegt hat. Im Juni 2014 befragte Internations ungefähr 14.000 Expats über ihre Erfahrungen in ihrem Einsatzland. Die Auswertung der Ergebnisse liegt jetzt vor.

    http://assets.in-cdn.net/static/bundles/internationsexpatinsider/pdf/report_v2.pdf

    Insgesamt sind die Ergebnisse für Deutschland gar nicht schlecht. Unter den befragten Expats ist Deutschland keineswegs das beliebteste Einsatzland, aber Platz 12 (von 61) ist ganz ordentlich.
    Beliebter sind die 'üblichen Verdächtigen' Luxemburg, Schweiz, USA, Singapur und Australien, aber auch ein paar Länder, die man vielleicht nicht auf der Liste hatte: In Ecuador, Mexiko oder den Philippinen fühlen sich die dort eingesetzten Expats ebenfalls wohler als in Deutschland.

    Betrachtet man die Ergebnisse im Detail, fällt eines auf: In drei Kategorien wird Deutschland sehr gut bewertet:
    In 'Working abroad' liegt es auf dem dritten Platz, bei 'Quality of life' und 'Family life' jeweils auf dem fünften. 'Working abroad' reflektiert dabei die gute Einschätzung der deutschen Wirtschaft durch die hier arbeitenden Expats, die Ergebnisse in den beiden anderen Kategorien zeigen, dass auch die Expats sehen, dass man in Deutschland ganz gut leben kann, auch mit Familie.
    Ausgesprochen schlecht wird Deutschland jedoch in der Kategorie 'Ease of settling in' bewertet: Da erreichen wir nur Platz 50 von 61. Diese Kategorie besteht aus den Unterkategorien 'Feeling Welcome' (Platz 43), 'Friendliness' der Einheimischen (Platz 50), 'Finding friends' (Platz 51) und 'Language' (Platz 52).

    Mit anderen Worten: 'Willkommenskultur' sieht anders aus!...

  • Mehr Gehalt - aber keine Karriere-Garantie für Expatriates

  • In Konzernen ist interkulturelle Kompetenz Pflicht, der Mittelstand wertet sie als Bonus. Auslandseinsätze werden deshalb immer wichtiger. Doch nicht in jedem Fall befördern sie den beruflichen Aufstieg, berichten die VDI-Nachrichten in einer neuen Serie.
    Mehr Infos dazu finden Sie hier: http://www.vdi-nachrichten.com/Management-Karriere/Auch-Expatriates-Karrieregarantie

  • Dass sich Auslandseinsätze in Zeiten der Globalisierung jedoch für die Entsandten auszahlen, zeigen regelmäßig durchgeführte Gehaltsreports. Mit rund 30% mehr Gehalt können auslandserfahrene Manager bereits nach einem einjährigen erfolgreichen Auslandseinsatz rechnen, berichtet das Manager Magazin: http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/a-900019-2.html
     

  • Lesetipps des IFIM

  • speziell für Expats und Ausreisende mit vielen Buchbesprechunegn finden Sie auf Amazon.de: http://www.amazon.de/gp/richpub/listmania/byauthor/A3GX0BN8G5HBJR/ref=pdp_new

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  • Dienstreisen an einen 'Aufruhrort'

    = Praktische Empfehlung =

     

Es ist erstaunlich wenig bekannt, dass man die 'Reisewarnungen' des Auswärtigen Amtes auch länderspezifisch abonnieren kann. Man erhält dann jedes 'Update' der Warnungen per Mail. Das IFIM empfiehlt Mitarbeitern, die immer wieder vor Dienstreisen in 'problematische' Länder stehen, diesen Service zu abonnieren.

Dass der Service wenig bekannt ist, liegt auch daran, dass das Auswärtige Amt diese Abonnementmöglichkeit leider sorgsam versteckt.
So geht es:
Sie starten unter:https://www.auswaertiges-amt.de/DE/Infoservice/Newsletter/Bestellen_node.htmlund scrollen nach unten.

Unter 'Bestellen'  'Reise- und Sicherheitshinweise ' klicken Sie rechts auf 'Länderauswahl (Liste)' und wählen nun das Land Ihres Interesses aus. Dann müssen Sie ganz, ganz weit nach unten scrollen, bis hinter 'Zypern' 'Auswahl übernehmen' erscheint.
Klicken Sie das an, kommen Sie zurück auf die Leitseite. Dort müssen Sie nun noch eingeben, an welche E-Mail-Adresse die Updates der Sicherheitshinweise zu dem von Ihnen gewählten Land gesendet werden sollen. Sie erhalten dann auf dieser E-Mail-Adresse noch eine Mail, die Sie bestätigen müssen, aber dann sollte es funktionieren. Nach der Dienstreise lässt sich das Abonnement über dieselben Webseiten auch wieder kündigen.

  

  • Das Auswärtige Amt teilt mit: 

    Eintrag in die „Krisenvorsorgeliste“ (Deutschenliste) ab sofort Online möglich!

    Ab sofort können sich Deutsche, die sich vorübergehend oder dauerhaft im Ausland befinden, online in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts aufnehmen lassen. Die elektronische, passwortgeschützte Registrierung ersetzt die bisher manuell geführten Krisenvorsorgelisten der Vertretung. Selbst wer bereits in der Liste geführt wird, soll sich zusätzlich online einschreiben, bittet das Auswärtige Amt. Dies geschehe aber weiter grundsätzlich auf freiwilliger Basis. Das Recht dazu hat jeder Deutsche – dies legt Paragraph 6 Absatz 3 des Konsulargesetzes fest.

    Die Vertretung rät dazu, die Angaben zu machen, damit sie im Krisen- oder Ausnahmefall mit deutschen Staatsbürgern im Ausland schnell Kontakt aufnehmen kann. Dies könnte beispielsweise bei politischen Krisen, aber auch bei Naturkatastrophen der Fall sein. So war die Krisenvorsorgeliste etwa hilfreich beim Unterstützen und Finden deutscher Tsunami-Opfer im Dezember 2004. Oft hilft die Botschaft auch registrierten Bürgern weiter, die ihren Pass oder andere wichtige Dokumente verloren haben. Denn wer auf der Liste steht, dessen Identität wird von den Behörden im Ausland seltener angezweifelt.

    Hier geht es zur Registrierung: https://service.diplo.de/elefand/registration.do  

       

    YouTube - Video Kanal des IFIM ist Online
    Ein neues Service-Angebot für Ausreisende ist damit gestartet. Der Video-Channel des IFIM macht schnell und Komfortabel länder- und themenspezifische Angebote zugänglich, die speziell für Ausreisende von Interesse sind. So sind dort beispielsweise viele Selbstdarstellungen von deutschen und internationalen Schulen zu finden, historische Dokumentationen, vor allem aber Beiträge über deutsche Kooperationsprojekte und Expatriates. Gerne nehmen wir Empfehlungen und Hinweise auf relevante Videos bei Youtube in unsere Playlisten auf.
    http://www.youtube.com/user/IFIMtraining

     

    • Bundestagswahl

    Auch Expatriates, die keinen Wohnsitz mehr in Deutschland haben, können an der Bundestagswahl teilnehmen. Für die Antragstellung ist die Gemeinde zuständig, bei welcher Sie zuletzt gemeldet waren. Dort können Sie sich in das Wählerverzeichnis eintragen lassen.  Informationen darüber, was dabei zu beachten ist und wie dies geht, finden Sie hier: http://www.bundeswahlleiter.de/de/europawahlen/EU_BUND_09/auslandsdeutsche/index.html

    Der Antrag muss rechtzeitig bei der Gemeinde eingegangen sein!

    Wer als Deutsche/r während seines Aufenthalts im Ausland weiterhin in Deutschland gemeldet ist, wird von Amts wegen in das Wählerverzeichnis seiner Gemeinde eingetragen. Ein Wahlberechtigter, der in ein Wählerverzeichnis eingetragen ist, kann sein Wahlrecht unter anderem dann durch Briefwahl ausüben, wenn er sich am Wahltag aus einem wichtigen Grund (z. B. Auslandsaufenthalt) außerhalb seines Wahlbezirks aufhält. Für die Wahrnehmung der Briefwahl muss bei der Gemeindebehörde schriftlich oder mündlich die Erteilung eines Wahlscheines beantragt werden. Die Schriftform gilt auch durch Telegramm, Fernschreiben, Telefax, E-Mail oder durch sonstige dokumentierbare Übermittlung in elektronischer form als gewahrt. Eine fernmündliche Antragstellung ist unzulässig.
    Weitere Hinweise finden Sie ggf. auf den Seiten des Bundeswahlleiters:  http://www.bundeswahlleiter.de/

     

  • Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt:

    Aus einer ungewöhnlichen Quelle kommt diesmal ein interessanter Hinweis für das China-Geschäft. Vor einigen Wochen veröffentlichte das Bundesamt für Verfassungsschutz eine Broschüre, die sich an Chinareisende, insbesondere aus der deutschen Wirtschaft, wendet. Unter dem dramatischen Titel: "Spionageabwehr – Bedrohung der deutschen Wirtschaft durch chinesische  Wirtschaftsspionage" veröffentlicht die Behörde detaillierte Hinweise, wie chinesische Regierungsstellen und Firmen im In- und Ausland an wirtschaftsrelevante Informationen gelangen und gibt konkrete Präventionsempfehlungen.

    IFIM News: Bedrohung für deutsche Unternehmen in China

    An der Seriosität der Aussagen dürfte kaum ein Zweifel bestehen. Auch zahlreiche IFIM-Teilnehmer, die ja typischerweise aus größeren deutschsprachigen Unternehmen stammen, berichten in unsern Seminaren immer wieder über Lauschangriffe und illegale Knowhow-Abflüsse. Schwierig ist, aus den vorhandenen Informationen Verhaltensempfehlungen abzuleiten. Würde man die Ratschläge des Verfassungsschutzes beherzigen, bliebe man am besten gleich zuhause und würde fortan aus Misstrauen gegenüber Chinesen jedes Chinarestaurant meiden. Doch das wäre sicherlich eine übertriebene Reaktion. Differenziertheit tut hier Not: die Gefährdung für Spionage und Erpressung ist umso größer, je relevanter die Informationen sind, die eine Person trägt. Techniker, Personaler, Vertriebs- und Marketingmitarbeiter haben vermutlich von chinesischen Spionen wenig zu befürchten. Dagegen dürften Produktionsexperten und vor allem R&D - Mitarbeiter zu den gefährdeten Zielgruppen gehören. Folglich muss sich wohl jede Firma selbst Gedanken machen, wie sie die Bedrohung ihres Know-hows und der Mitarbeiter, die es tragen, einschätzt und entsprechende Sicherheitskonzepte entwerfen.

    Übrigens nicht nur für das Chinageschäft, denn auch in andern Ländern ist man an modernem Know-how interessiert! Die Einschätzung der Bedrohung sollte jedenfalls einigermaßen nüchtern und realistisch erfolgen, wobei die Hinweise des Verfassungsschutzes sicherlich eine hilfreiche Ergänzung sein können.

    Zum Download des Berichts hier klicken!

     

  • Virtuelle Schule für deutsche Schüler im Ausland? 
    (Bericht FAZ, 05. Dez. 2006)

    Deutsche Konzerne, Pädagogen und Schulbürokraten planen auf internationaler Ebene einen Vorstoß, der seinesgleichen sucht. Deutsche Schüler in den entlegenen Gebieten Ost- und Südasiens sollen über Video-Liveschaltungen täglich am Unterricht der deutschen Schulen in der Region teilnehmen. Damit würde den Kindern von deutschen Chemikern in China genauso wie denjenigen von Technikern in Indien, Brückenbauern in Vietnam oder Entsandten im indonesischen Aceh Qualitätsunterricht geboten. Zugleich können sie auf diese Weise sogar deutsche Schulabschlüsse wie das Abitur erwerben

    "Bislang bietet keine Nation ein Schulsystem, das sich in dieser Weise der Globalisierung stellt", sagt ein hoher deutscher Beamter, der das Thema vorantreibt. Die Schüler, aber auch die Unternehmen profitierten: Denn dank der neuen Schulform entfiele die Sorge vor schlechtem Schulunterricht in abgeschiedenen Entsendungsgebieten. Der Familie fiele es leichter auszureisen. Zugleich entfiele ein Hauptgrund, einen Entsendungswunsch des Unternehmens abzulehnen…
    Finanzieren und bereitstellen sollen die Technologie für das weltweit einzigartige Modell deshalb die deutschen Unternehmen. Hier aber stehen noch Hürden: Zum einen zögern viele Unternehmen, auf den Zug aufzuspringen, da sie aus Kostengründen lieber Alleinstehende entsenden.

    Doch ist die Existenz einer deutschsprachigen Schule zweifellos ein wichtiger Standortfaktor und hochrelevant, wenn es um die Entsendung für Mitarbeiter geht.
    Die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen betreut derzeit 117 Schulen im Ausland, die mehr als 70.000 Kinder unterrichten. Wie wenig dies im internationalen Vergleich ist, zeigt der Blick auf den Nachbarn: Mehr als 400 Schulen im Ausland betreibt Frankreich. Entsprechend groß sind vielerorts die Engpässe.

    Geboren wurde die Idee zu der neuen Schulform übrigens in der globalen Zusammenarbeit zwischen Wolfsburg, Köln, Singapur und Changchun, da die dortige Firmenschule nur einen Fernabschluß ermöglicht ( http://www.germanexpats.com/papers/dis_changchun.pdf ). Doch ob die virtuelle Schule wirklich Realität wird, dürfte sich erst im kommenden Jahr entscheiden. Es wird auch davon abhängen, ob sich genug Sponsoren unter den deutschen Unternehmen finden.

    Ob man den Expat – Kindern diese Schule wirklich wünschen sollte, darf bezweifelt werden…

    Den ausführlichen Bericht der FAZ finden Sie hier: FAZ, 05.12.2006 oder auch hier .

     

     

  • Kulturschock Deutschland – wenn Exportweltmeister nach Hause kommen

    "Den Kulturschock macht man zweimal durch", ist eine häufig gehörte Aussage ehemaliger Expats. Damit spielen sie auf die Erfahrung an, dass Ankunft und Wiedereingliederung in der Heimat meist holpriger verlaufen, als man sich das vorgestellt hat. Von diesem "Reintegrationsschock", wie das Phänomen in der Migrationsforschung genannt wird, berichtete kürzlich eine hörenswerte Sendung im Deutschlandfunk, in der auch IFIM-Geschäftsführer Andreas Bittner interviewt wurde. Den Beitrag in der Zusammenfassung finden Sie in unserm Medienecho: http://www.ifim.de/aktuell/medienecho.htm

       

  • International SOS

    organisiert medizinische Versorgung, Hilfe, Transporte etc. weltweit. Viele deutsche Unternehmen sind inzwischen Mitglied dieser Organisation. Informationen dazu auf deren homepage: http://www.internationalsos.de
     

  • Hausangestellte im Ausland – Leitfaden zum Download !

    Die Delegation zu einem Arbeitsplatz im Ausland bedeutet für die Betroffenen und Ihre Familien eine erhebliche Veränderung der Lebensbedingungen. In unsern Vorbereitungsseminaren für Ausreisende versuchen wir den zahlreichen Aspekten, die sich im beruflichen und privaten Bereich verändern, möglichst umfassend und aktuell Rechnung zu tragen. Besonders ungewohnt ist für viele Deutsche auch der Umgang mit Hausangestellten. Was in unserer Kultur für viele ein purer Luxus ist, gehört in andern Teilen der Welt zur Normalität, insbesondere, wenn man zur dortigen Oberschicht gehört. Von daher bildet die gesamte Thematik auch einen festen Bestandteil der Seminare. Als ganz konkrete Hilfe beim Einleben mit den neuen Hausangestellten kann dieser herunter ladbare, praktische Leitfaden dienen, den uns eine ehemalige Teilnehmerin, die jetzt in Singapur lebt, zugesandt hat. Selbstverständlich muss der englische Text landesspezifisch und den individuellen Familienbedürfnissen entsprechend angepasst und gegebenenfalls übersetzt werden.
    Den Leitfaden erhalten Sie, indem Sie  hier klicken!

     

  • Ausgetrickst und abserviert - Entsorgungsfall Expatriates?

"Unternehmen wissen nicht mehr wohin mit ihren Heimkehrern. Und die Methoden, um die überflüssigen Mitarbeiter loszuwerden, werden immer rüder... Statt des erhofften Karrieresprungs erwartet immer mehr Expatriates rüde Entsorgung bei der Heimkehr..."
Den umfassenden Artikel finden Sie im Handelsblatt-Magazin "Junge Karriere" Nr. 08/2004 (Print-Ausgabe!)

 

  • Studie zur Situation Mitausgereister: Der Unmut ist groß

    Yvonne McNulty hat eine dankenswerte Aufgabe in Angriff genommen. Sie hat den Ehrgeiz, in der weltgrößten Studie über 'Trailing Spouses' die Erfolgsfaktoren für Mitausreisende wissenschaftlich korrekt zu erheben, und sie ist auf einem viel versprechenden Weg. Erste 'Zwischenergebnisse' der groß angelegten Studie hat sie als Abschlussarbeit (Bachalor) an der Southern Cross University (Australien) publiziert. Ihre Studie führt sie weiter und hat inzwischen 218 Befragungsbögen aus 48 Ländern gesammelt. Damit übertrifft sie die Anzahl der Rückmeldungen vieler bisherigen Untersuchungen zu diesem Thema.
     

    Die fortlaufende Studie erhebt Aussagen zu vier Themengebieten: 1. Motivation, 2. Akkulturation, 3. Wohlbefinden und 4. Auswirkungen auf die Partnerschaft. Eine statistische Faktorenanalyse identifiziert Zusammenhänge unter den einzelnen Rückmeldungen. In McNulty's Studie lassen sich als signifikante Faktoren für das Wohlfühlen von Mitausreisenden bei einem Auslandseinsatz die drei Faktoren 'Rahmenbedingungen vor Ort' (External Environment), 'Karrieremöglichkeit für die Mitausreisende' (Career Advancement) und 'Unterstützung durch externe Fachleute' (External Organizational Support) benennen…  

     

    McNulty's Ergebnisse finden sich im Internet unter: http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/13678868.2012.721985#.VOcPdWd0z1I

 



 

 

Archiv:
Und hier noch eine Auswahl älterer Meldungen:

 

  • Ende eines Mythos: "Globale Jobnomaden"
    (20.08.2003)

    Kürzlich hat uns das renommierte BAT-Freizeitforschungsinstitut (www.bat.de) auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und damit bestätigt, was die Trainer des IFIM schon seit Jahren bemerken: der flexible Jobnomade – ob deutschlandweit oder global ist ein Mythos. Der enorme Flexibilitätsdruck, der auf den Mitarbeitern lastet, löst bei manchen Betroffenen Ehedramen und persönliche Krisen aus. So mancher Mitarbeiter geht nicht ins Ausland weil er endlich Global Player sein will, sondern weil die Firma es verlangt.

    Die im Frühsommer vom Leiter des BAT-Freizeitforschungsinstituts Dr. Horst W. Opaschowski vorgestellten Ergebnisse legen detailliert dar, dass die wenigsten Deutschen das oben beschriebene Mitarbeiterprofil für sich erstrebenswert halten. Fast drei Viertel der Befragten (71%) geben unumwunden zu, dass sie auch im 21. Jahrhundert so arbeiten wollen wie ihre Eltern: in Festanstellung und mit geregeltem Feierabend. "Die meisten Arbeitnehmer wollen konventionell und traditionell mit festen Regeln und Zeitvorgaben arbeiten. Das Modell des Wanderarbeiters (...) findet kaum Anhänger, weil auch Jobnomaden am Ende sesshaft werden wollen," bemerkt die Studie. Auch das Arbeiten in flachen Hierarchien wird dort entmystifiziert: 80% der Befragten spüren in ihren Unternehmen deutlich den Unterschied von Vorgesetzten und Untergebenen und erwarten als Arbeitnehmer klare Aufgabenverteilungen und verbindliche Anforderungsprofile ...
    (mehr Infos ...)

     

  • ‚Welteinheitskultur’: Das abrupte Ende einer Illusion
    (04.04.2003)

    Der 11. September war der erste massive Schlag gegen das gerade auch bei deutschen Managern so beliebten Konstrukts einer inzwischen – zumindest zwischen den Eliten dieser Welt - gewachsenen Welteinheitskultur. Denn die Terroristen waren keinesfalls ungebildete einfache verblendete Leute, die über den Westen nur wussten, was ihnen religiöse Einpeitscher erzählt hatten. Sie alle hatten lange im Westen gelebt, studiert, gearbeitet, waren bestens ausgebildet und durchaus in der Lage, sich völlig angepasst und unauffällig zu verhalten.
    Doch dieser Schlag konnte noch mit ‚fundamentalistischem Fanatismus’ kleiner radikaler Sektierergruppen erklärt und damit übergangen werden. Das rasch geschmiedete weltweite ‚Bündnis gegen den Terror’ schien zu beweisen, wie tragfähig westliche Normen und Werte weltweit geworden waren. Doch nun?
    ‚Sprachlosigkeit’ herrsche auf beiden Seiten des Atlantiks, so berichtet die Presse, eine ‚tiefe Enttäuschung’ auf beiden Seiten, ‚Misstrauen’ mache sich breit zwischen Amerikanern und Deutschen. War man doch bislang davon ausgegangen, dass gerade diese Freundschaft nun wirklich auf einem festen Gefüge gemeinsamer Normen und Werte stünde, dass man die Welt mit gleichen Augen sähe, dass es keine tiefgreifenden Unterschiede im Denken, Fühlen und Verhalten zwischen Amerikanern und Deutschen gäbe...
    (mehr Infos...)

     

  • Auslandsmitarbeiter: Sorge um das Sorgerecht
    (04.12.2002)

    Viele Auslandsmitarbeiter befürchten, dass Ihnen im Falle einer Trennung durch den Auslandseinsatz das gemeinsame Sorgerecht für die Kinder verloren geht. Ein Beitrag zur Rechtslage.... (mehr Infos....)
     

  • Schwerpunktthema: Mit Kindern ins Ausland - wie vorbereiten?
    (mehr Infos...)

     
  • Rückkehrer als "Stiefkinder"? - Was kommt nach dem Auslandseinsatz?
     
    Untersuchungen verdeutlichen, dass kein anderes Thema rund um den Auslandseinsatz mit soviel Unzufriedenheit bei den Expatriates verbunden ist wie die Rückkehrplanung. Probleme gibt es nicht nur bei der "Repositionierung"...
    IFIM hat einen Folienset mit Forschungsergebnissen und Erfahrungen zur Thematik "Reentry und Repatriation" im Internet veröffentlicht, der wichtige Hinweise und Tipps für alle Expatriates enthält...
     


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Stand: 25. Februar 2015