Expat - News

Neuigkeiten & Meldungen der IFIM-Community

Auf diesen Seiten finden Sie unsere Expat - News:

Aktuell:

 

  • Das Auswärtige Amt teilt mit: 

    Eintrag in die „Krisenvorsorgeliste“ (Deutschenliste) ab sofort Online möglich!

    Ab sofort können sich Deutsche, die sich vorübergehend oder dauerhaft im Ausland befinden, online in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts aufnehmen lassen. Die elektronische, passwortgeschützte Registrierung ersetzt die bisher manuell geführten Krisenvorsorgelisten der Vertretung. Selbst wer bereits in der Liste geführt wird, soll sich zusätzlich online einschreiben, bittet das Auswärtige Amt. Dies geschehe aber weiter grundsätzlich auf freiwilliger Basis. Das Recht dazu hat jeder Deutsche – dies legt Paragraph 6 Absatz 3 des Konsulargesetzes fest.

    Die Vertretung rät dazu, die Angaben zu machen, damit sie im Krisen- oder Ausnahmefall mit deutschen Staatsbürgern im Ausland schnell Kontakt aufnehmen kann. Dies könnte beispielsweise bei politischen Krisen, aber auch bei Naturkatastrophen der Fall sein. So war die Krisenvorsorgeliste etwa hilfreich beim Unterstützen und Finden deutscher Tsunami-Opfer im Dezember 2004. Oft hilft die Botschaft auch registrierten Bürgern weiter, die ihren Pass oder andere wichtige Dokumente verloren haben. Denn wer auf der Liste steht, dessen Identität wird von den Behörden im Ausland seltener angezweifelt.

    Hier geht es zur Registrierung: https://service.diplo.de/elefand/registration.do  

     

  • YouTube - Video Kanal des IFIM ist Online
    Ein neues Service-Angebot für Ausreisende ist damit gestartet. Der Video-Channel des IFIM macht schnell und Komfortabel länder- und themenspezifische Angebote zugänglich, die speziell für Ausreisende von Interesse sind. So sind dort beispielsweise viele Selbstdarstellungen von deutschen und internationalen Schulen zu finden, historische Dokumentationen, vor allem aber Beiträge über deutsche Kooperationsprojekte und Expatriates. Gerne nehmen wir Empfehlungen und Hinweise auf relevante Videos bei Youtube in unsere Playlisten auf.
    http://www.youtube.com/user/IFIMtraining

  • Korruption und Beziehungsnetzwerke
    Eine interkulturelle Betrachtung am Beispiel Russland

    Zu den wirklich brisanten Themen in interkulturellen Trainings gehört 'Korruption', jedenfalls dann, wenn es um Länder geht, in denen Korruption weit verbreitet ist. Russland gehört unstrittig dazu...
    So beginnt unsere 4-teilige Serie zum Thema "Korruption" - den gesamten Beitrag finden Sie hier (auch als Download):
    http://www.ifim.de/reports/korruption_all.pdf

     

  • "Mein Gott, wir gehen nach China" -
    Reportage des WDR-Fernsehens als Download (Podcast) -- ca. 100 MB
    Für fünf junge Deutsche wird es zum größten Abenteuer ihres Lebens - eine Reportage von Anja Bröker und Wolfgang Minder.
    Weitere relevante Videos zur Ausreise sowie viele länderspezifische Videobeiträge finden Sie im IFIM-Channel auf Youtube!

 

  • Bundestagswahl
    (Januar 2009)

Auch Expatriates, die keinen Wohnsitz mehr in Deutschland haben, können an der Bundestagswahl 2009 teilnehmen. Für die Antragstellung ist die Gemeinde zuständig, bei welcher Sie zuletzt gemeldet waren. Dort können Sie sich in das Wählerverzeichnis eintragen lassen.  Informationen darüber, was dabei zu beachten ist und wie dies geht, finden Sie hier: http://www.bundeswahlleiter.de/de/europawahlen/EU_BUND_09/auslandsdeutsche/index.html

Der Antrag muss bis 17. Mai 2009 bei der Gemeinde eingegangen sein!

Wer als Deutsche/r während seines Aufenthalts im Ausland weiterhin in Deutschland gemeldet ist, wird von Amts wegen in das Wählerverzeichnis seiner Gemeinde eingetragen. Ein Wahlberechtigter, der in ein Wählerverzeichnis eingetragen ist, kann sein Wahlrecht unter anderem dann durch Briefwahl ausüben, wenn er sich am Wahltag aus einem wichtigen Grund (z. B. Auslandsaufenthalt) außerhalb seines Wahlbezirks aufhält. Für die Wahrnehmung der Briefwahl muss bei der Gemeindebehörde schriftlich oder mündlich die Erteilung eines Wahlscheines beantragt werden. Die Schriftform gilt auch durch Telegramm, Fernschreiben, Telefax, E-Mail oder durch sonstige dokumentierbare Übermittlung in elektronischer form als gewahrt. Eine fernmündliche Antragstellung ist unzulässig.
Weitere Hinweise finden Sie ggf. auf den Seiten des Bundeswahlleiters:  http://www.bundeswahlleiter.de/
Den Antrag können Sie hier herunterladen: http://www.bundeswahlleiter.de/de/europawahlen/EU_BUND_09/auslandsdeutsche/ausfuellhinweise_antrag/Anlage_2_EW_2009_Gesamt_g.pdf

 

  • Per Mausklick in die USA
    (Januar 2009)

    Seit dem 12.Januar 2009 gibt es für die USA neue Einreisebestimmungen. Reisende aus Deutschland und den meisten EU-Ländern müssen sich vor Reiseantritt online registrieren lassen. Die neuen Regeln gelten seit dem 12. Januar sowohl für Touristen wie für Geschäftsleute. Hier geht es direkt zur Registrierung:

    https://esta.cbp.dhs.gov/

     

  • Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt:
    (Juli 2008)

    Aus einer ungewöhnlichen Quelle kommt diesmal ein interessanter Hinweis für das China-Geschäft. Vor einigen Wochen veröffentlichte das Bundesamt für Verfassungsschutz eine Broschüre, die sich an Chinareisende, insbesondere aus der deutschen Wirtschaft, wendet. Unter dem dramatischen Titel: "Spionageabwehr – Bedrohung der deutschen Wirtschaft durch chinesische  Wirtschaftsspionage" veröffentlicht die Behörde detaillierte Hinweise, wie chinesische Regierungsstellen und Firmen im In- und Ausland an wirtschaftsrelevante Informationen gelangen und gibt konkrete Präventionsempfehlungen.

    IFIM News: Bedrohung für deutsche Unternehmen in China

    An der Seriosität der Aussagen dürfte kaum ein Zweifel bestehen. Auch zahlreiche IFIM-Teilnehmer, die ja typischerweise aus größeren deutschsprachigen Unternehmen stammen, berichten in unsern Seminaren immer wieder über Lauschangriffe und illegale Knowhow-Abflüsse. Schwierig ist, aus den vorhandenen Informationen Verhaltensempfehlungen abzuleiten. Würde man die Ratschläge des Verfassungsschutzes beherzigen, bliebe man am besten gleich zuhause und würde fortan aus Misstrauen gegenüber Chinesen jedes Chinarestaurant meiden. Doch das wäre sicherlich eine übertriebene Reaktion. Differenziertheit tut hier Not: die Gefährdung für Spionage und Erpressung ist umso größer, je relevanter die Informationen sind, die eine Person trägt. Techniker, Personaler, Vertriebs- und Marketingmitarbeiter haben vermutlich von chinesischen Spionen wenig zu befürchten. Dagegen dürften Produktionsexperten und vor allem R&D - Mitarbeiter zu den gefährdeten Zielgruppen gehören. Folglich muss sich wohl jede Firma selbst Gedanken machen, wie sie die Bedrohung ihres Know-hows und der Mitarbeiter, die es tragen, einschätzt und entsprechende Sicherheitskonzepte entwerfen.

    Übrigens nicht nur für das Chinageschäft, denn auch in andern Ländern ist man an modernem Know-how interessiert! Die Einschätzung der Bedrohung sollte jedenfalls einigermaßen nüchtern und realistisch erfolgen, wobei die Hinweise des Verfassungsschutzes sicherlich eine hilfreiche Ergänzung sein können.

    Zum Download des Berichts hier klicken!

     

  • Virtuelle Schule für deutsche Schüler im Ausland? 
    (Bericht FAZ, 05. Dez. 2006)

    Deutsche Konzerne, Pädagogen und Schulbürokraten planen auf internationaler Ebene einen Vorstoß, der seinesgleichen sucht. Deutsche Schüler in den entlegenen Gebieten Ost- und Südasiens sollen über Video-Liveschaltungen täglich am Unterricht der deutschen Schulen in der Region teilnehmen. Damit würde den Kindern von deutschen Chemikern in China genauso wie denjenigen von Technikern in Indien, Brückenbauern in Vietnam oder Entsandten im indonesischen Aceh Qualitätsunterricht geboten. Zugleich können sie auf diese Weise sogar deutsche Schulabschlüsse wie das Abitur erwerben

    "Bislang bietet keine Nation ein Schulsystem, das sich in dieser Weise der Globalisierung stellt", sagt ein hoher deutscher Beamter, der das Thema vorantreibt. Die Schüler, aber auch die Unternehmen profitierten: Denn dank der neuen Schulform entfiele die Sorge vor schlechtem Schulunterricht in abgeschiedenen Entsendungsgebieten. Der Familie fiele es leichter auszureisen. Zugleich entfiele ein Hauptgrund, einen Entsendungswunsch des Unternehmens abzulehnen…
    Finanzieren und bereitstellen sollen die Technologie für das weltweit einzigartige Modell deshalb die deutschen Unternehmen. Hier aber stehen noch Hürden: Zum einen zögern viele Unternehmen, auf den Zug aufzuspringen, da sie aus Kostengründen lieber Alleinstehende entsenden.

    Doch ist die Existenz einer deutschsprachigen Schule zweifellos ein wichtiger Standortfaktor und hochrelevant, wenn es um die Entsendung für Mitarbeiter geht.
    Die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen betreut derzeit 117 Schulen im Ausland, die mehr als 70.000 Kinder unterrichten. Wie wenig dies im internationalen Vergleich ist, zeigt der Blick auf den Nachbarn: Mehr als 400 Schulen im Ausland betreibt Frankreich. Entsprechend groß sind vielerorts die Engpässe.

    Geboren wurde die Idee zu der neuen Schulform übrigens in der globalen Zusammenarbeit zwischen Wolfsburg, Köln, Singapur und Changchun, da die dortige Firmenschule nur einen Fernabschluß ermöglicht ( http://www.germanexpats.com/papers/dis_changchun.pdf ). Doch ob die virtuelle Schule wirklich Realität wird, dürfte sich erst im kommenden Jahr entscheiden. Es wird auch davon abhängen, ob sich genug Sponsoren unter den deutschen Unternehmen finden.

    Ob man den Expat – Kindern diese Schule wirklich wünschen sollte, darf bezweifelt werden…

    Den ausführlichen Bericht der FAZ finden Sie hier: FAZ, 05.12.2006 oder auch hier .

     

  • Erstaunliche Zunahme an Trainings in den USA
    (07.09.2006)

    Betrachtet man die Verschiebungen in der Nachfrage nach interkulturellen Trainings beim IFIM, fällt in 2006 eines besonders auf: Das IFIM-USA-Trainerteam Andreas Bittner und Thomas T. Krauss führt mehr Trainings denn je für amerikanische Teilnehmer in den USA durch. Das mag verwundern, denn solche Veranstaltungen sind aufgrund der Reisezeiten und -kosten natürlich etwas aufwendiger als Trainings, die in Deutschland veranstaltet werden.

    Bittner findet die Entwicklung jedoch nicht verwunderlich: "In vielen Unternehmen gibt es sehr enge Kooperationen zwischen deutschen und amerikanischen Mitarbeitern, die aufgrund der Bedeutung des deutschen wie des amerikanischen Marktes auch sehr wichtig für das jeweilige Unternehmen sind. Und es gibt erhebliche Reibungsverluste bei der Zusammenarbeit, die auf die Dauer kaum hinnehmbar sind." In diesen Unternehmen sieht man auch, dass es nicht genügt, die deutschen Kollegen interkulturell zu schulen, sondern dass es notwendig ist, dass auch die amerikanischen Mitarbeiter mehr über die Deutschen wissen. "Amerikaner sind pragmatisch und erfolgsorientert", sagt Bittner, "sie sind durchaus bereit, Dinge anders anzugehen, wenn das den Projekterfolg wahrscheinlicher macht. Aber sie haben meistens keine Ahnung, was an ihrem Vorgehen von den Deutschen als störend und hinderlich erlebt wird."

    Eine nahe liegende Lösung wäre dann ein gemeinsames Training für deutsche wie amerikanische Teammitglieder, bei dem die Unterschiede aufgearbeitet und gemeinsame Commitments für die künftige Zusammenarbeit erarbeitet werden. Dass dies sehr fruchtbar sein könne, bestätigt auch Bittner. Doch "das kommt selten zustande. Es gelingt in den meisten Unternehmen einfach nicht, die Mitarbeiter beider Seiten für zwei Tage an einem Ort zu versammeln, wobei die Terminschwierigkeiten meist das entscheidende Hindernis darstellen, nicht die hohen Kosten. Realistischer ist daher, beide Gruppen getrennt zu trainieren."

    Dabei sei allerdings wichtig, dass dann das Trainerteam als Klammer für beide Veranstaltungen diene. "Das ist ein guter Kompromiss zwischen der gemeinsamen Veranstaltung, die kaum zu organisieren ist, und zwei getrennten Veranstaltungen mit lokalen Anbietern, die inhaltlich und methodisch völlig unterschiedlich sind. Denn die Gruppen müssen das Thema in ihrer Alltagsarbeit ja weiterverfolgen, sie müssen fähig gemacht werden, interkulturelle Reibungspunkte eigenständig zu erkennen und zu klären. Dazu bedarf es einer gemeinsamen Sichtweise auf interkulturelle Unterschiede, eines gemeinsamen Verständnisses davon, wie man produktiv mit ihnen umgehen kann. Diese Basis kann nur gelegt werden, wenn dasselbe Trainerteam mit beiden Gruppen arbeitet."

    Den Nutzen, den es bringt beide Seiten zu trainieren, sehen offensichtlich in letzter Zeit immer mehr Unternehmen. Denn auch für andere Länder wie China, Indien und Japan nimmt die Nachfrage spürbar zu.

     
  • Toyotachef zum Integrationskurs verdonnert
    (20.08.2006)

    Das IFIM ist ja durchaus erfreut, wenn in den Medien auf die Bedeutung von interkulturellen Schulungsmaßnahmen hingewiesen wird. Welch groteske Situationen jedoch entstehen können, wenn sich Behörden des Themas annehmen, war unlängst im Kölner Stadtanzeiger nachzulesen.

    Dort erfuhr man, dass Toyota-Deutschland-Chef Yoichi Tomihara kürzlich post von der Kölner Ausländerbehörde bekam, die ihn und seine japanische Führungsmannschaft aufforderte, an einem 600-stündigen Deutschland-Integrationskurs einschließlich Sprachtest teilzunehmen. Nun sind die Adressaten wohl kaum eine Gefahr für den deutschen Sozialstaat, immerhin macht das Unternehmen zwei Milliarden Euro Umsatz in unserem Land. Darüber hinaus kann man Tomihara selbst nach Kölner Maßstäben als durchaus gut integriert bezeichnen, schließlich hat der Mann seinen Wohnsitz in der Domstadt und nicht in der Japanerkolonie Düsseldorf. Außerdem ist er aktives Mitglied der Altstädter Garde und schmeißt beim Kölner Rosenmontagszug Kamelle vom Wagen. So zog der Fall schnell Kreise, das japanische Generalkonsulat intervenierte und am Ende ruderte die Ausländerbehörde zurück und reichte eine kleinlaute Entschuldigung nach.

    "Grundsätzlich gilt: Wer neu einreist, muss diese Kurse besuchen", wird jedoch Martin Schmitz, stellvertretender Leiter der Ausländerbehörde, zitiert. Allerdings könne man von der Regelung des Zuwanderergesetzes "großzügig absehen", wenn die Entscheidung von wirtschaftlicher Bedeutung für die Stadt sei. So sind denn vor dem Gesetz alle gleich...

    Im Mai dieses Jahres hatte Tomihara übrigens in einem dpa-Interview erklärt: "Wir Japaner wissen viel über Deutschland und seine Kultur, allerdings haben die Deutschen zu wenig Kenntnisse über Japan. Das ist schade."

    Tatsächlich muss man sich fragen, ob nicht zu Recht auch Managern, von deren Entscheidungen Millionen an Umsätzen und Hunderte von Arbeitsplätzen abhängen, ein Vorbereitungs- oder Integrationskurs zugemutet werden müsste. Bevor wir dies jedoch von ausländischen Managern verlangen, die nach Deutschland kommen, sollten vielleicht deutsche Unternehmen erst ihre eigene Auslands-Entsende-Praxis kritisch hinterfragen...

     

  • Kulturschock Deutschland – wenn Exportweltmeister nach Hause kommen
    (06.08.2006)

    "Den Kulturschock macht man zweimal durch", ist eine häufig gehörte Aussage ehemaliger Expats. Damit spielen sie auf die Erfahrung an, dass Ankunft und Wiedereingliederung in der Heimat meist holpriger verlaufen, als man sich das vorgestellt hat. Von diesem "Reintegrationsschock", wie das Phänomen in der Migrationsforschung genannt wird, berichtete kürzlich eine hörenswerte Sendung im Deutschlandfunk, in der auch IFIM-Geschäftsführer Andreas Bittner interviewt wurde. Den Beitrag in der Zusammenfassung finden Sie in unserm Medienecho: http://www.ifim.de/aktuell/medienecho.htm

     

  • International SOS
    (14.08.2006)

    organisiert medizinische Versorgung, Hilfe, Transporte etc. weltweit. Viele deutsche Unternehmen sind inzwischen Mitglied dieser Organisation. Informationen dazu auf deren homepage: http://www.internationalsos.de
     

  • China: Deutsche Internationale Schule in Changchun
    (06.12.2005)

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    die Volkswagen AG unterhält gemeinsam mit ihrem Joint Venture FAW-Volkswagen seit 1997 eine kleine deutschsprachige Firmenschule für die Kinder ihrer Mitarbeiter in Changchun (Jilin Provinz, V.R. China). Wir möchten dieses schulische Angebot für alle in Changchun ansässigen internationalen Firmen und Privatpersonen öffnen, mit dem Ziel, eine gemeinnützige Deutsche Schule mit einem internationalen (englischsprachigen) Schulzweig zu gründen.
    Die Existenz einer deutschsprachigen Schule ist für viele deutsche und internationale Unternehmen in China ein Standortfaktor und personalpolitisches Instrument. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie zukünftig Ihre Gesprächspartner auf die Beschulungsmöglichkeit in Changchun hinweisen würden.
    Zu Ihrer weiteren Information fügen wir diesem Schreiben ein Merkblatt für alle interessierten Firmen und Privatpersonen bei.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ulrike und Hermann Brinkmann
    Schulleitung FAW-Volkswagen Firmenschule
    3798 South Lake Road
    South Lake Hotel
    130022 Changchun
    Phone: (+86)-431-5691673
    Mobile: (+86)-13944173936
    E-mail: info@gis-changchun.com

     

  • Als Leseratte im Ausland
    (09.03.2005)

    So mancher wundert sich, was denn der als hässlich verschriene Nager mit dem unermüdlichen Bücherleser gemein hat –außer vielleicht die Emsigkeit bei der Verrichtung der Lieblingstätigkeit. Jedenfalls bedeutete der Umzug ins Ausland für viele Menschen die gerne und viel Lesen eine gewaltige Umstellung. Je nach dem, an welchen Ort es einen verschlug, musste man entsetzt feststellen, dass fortan Bücherdiät angesagt war. Denn die Beschaffung von Büchern in deutscher oder zumindest englischer Sprache stellt in vielen Ländern ein großes Hindernis da. Der enttäuschte Lesefreund musste überrascht feststellen, dass eine Buch- und Lesekultur wie in Deutschland nur in wenigen Ländern existiert. Auch beim scheinbar global operierenden Amazon-Versand merkte man schnell die Begrenzung, denn in vielen Ländern übersteigen die Frachtkosten bei weitem den Preis der Lektüre – so werden Lesefreuden zum Luxusvergnügen.

    Doch wie es scheint, ist die Zeit literarischer Schmalkost im Ausland vorbei. Seit kurzem hat sich ein neuer Internetbuchhändler der Problematik angenommen. Unter www.globalbooks.de sollen Menschen "auch im entlegensten Winkel der Welt" Bücher und Unterrichtsmaterialien aus ihrer Heimat bestellen können – in vielen Fällen sogar zum Originalpreis ohne zusätzliche Frachtkosten! Ob's funktioniert bleibt abzuwarten. Das IFIM und seine Auslandscommunity wartet auf Ihre Erfahrungsberichte im Storyoard!

     
  • Hausangestellte im Ausland – Leitfaden zum Download !
    (10.01.2005)

    Die Delegation zu einem Arbeitsplatz im Ausland bedeutet für die Betroffenen und Ihre Familien eine erhebliche Veränderung der Lebensbedingungen. In unsern Vorbereitungsseminaren für Ausreisende versuchen wir den zahlreichen Aspekten, die sich im beruflichen und privaten Bereich verändern, möglichst umfassend und aktuell Rechnung zu tragen. Besonders ungewohnt ist für viele Deutsche auch der Umgang mit Hausangestellten. Was in unserer Kultur für viele ein purer Luxus ist, gehört in andern Teilen der Welt zur Normalität, insbesondere, wenn man zur dortigen Oberschicht gehört. Von daher bildet die gesamte Thematik auch einen festen Bestandteil der Seminare. Als ganz konkrete Hilfe beim Einleben mit den neuen Hausangestellten kann dieser herunter ladbare, praktische Leitfaden dienen, den uns eine ehemalige Teilnehmerin, die jetzt in Singapur lebt, zugesandt hat. Selbstverständlich muss der englische Text landesspezifisch und den individuellen Familienbedürfnissen entsprechend angepasst und gegebenenfalls übersetzt werden.
    Den Leitfaden erhalten Sie, indem Sie  hier klicken!

     

  • Ausgetrickst und abserviert - Entsorgungsfall Expatriates?
    (13.10.2004)

"Unternehmen wissen nicht mehr wohin mit ihren Heimkehrern. Und die Methoden, um die überflüssigen Mitarbeiter loszuwerden, werden immer rüder... Statt des erhofften Karrieresprungs erwartet immer mehr Expatriates rüde Entsorgung bei der Heimkehr..."
Den umfassenden Artikel finden Sie im Handelsblatt-Magazin "Junge Karriere" Nr. 08/2004 (Print-Ausgabe!)

  • 'Lernökonomie' vs. 'Wirtschaftlichkeit’ - Wie wird Weiterbildung ökonomisch?
    (05.10.2004)

     "50% unserer Bildungsausgaben sind wahrscheinlich vergeblich. Wir wissen leider nicht, welche 50%."[] Nicht alle Top-Manager kommen zu solch drastischen Einschätzungen der Weiterbildungsaktivitäten ihrer Unternehmen, aber es ist unverkennbar: Weiterbildung, vor allem die Kosten-Nutzen-Relation von Weiterbildungsmaßnahmen, werden in vielen Unternehmen zunehmend kritisch hinterfragt, 'Bildungscontrolling' wird zum Thema. Auch interkulturelle Trainings kommen auf den Prüfstand...
    Mehr zu diesem Thema im neuen PR-Service...

     

  • Studie zur Situation Mitausgereister: Der Unmut ist groß
    (01.06.2004)

    Yvonne McNulty hat eine dankenswerte Aufgabe in Angriff genommen. Sie hat den Ehrgeiz, in der weltgrößten Studie über 'Trailing Spouses' die Erfolgsfaktoren für Mitausreisende wissenschaftlich korrekt zu erheben, und sie ist auf einem viel versprechenden Weg. Erste 'Zwischenergebnisse' der groß angelegten Studie hat sie 2002 als Abschlussarbeit (Bachalor) an der Southern Cross University (Australien) publiziert. Ihre Studie führt sie weiter und hat inzwischen 218 Befragungsbögen aus 48 Ländern gesammelt. Damit übertrifft sie die Anzahl der Rückmeldungen vieler bisherigen Untersuchungen zu diesem Thema.

    Die fortlaufende Studie erhebt Aussagen zu vier Themengebieten: 1. Motivation, 2. Akkulturation, 3. Wohlbefinden und 4. Auswirkungen auf die Partnerschaft. Eine statistische Faktorenanalyse identifiziert Zusammenhänge unter den einzelnen Rückmeldungen. In McNulty's Studie lassen sich als signifikante Faktoren für das Wohlfühlen von Mitausreisenden bei einem Auslandseinsatz die drei Faktoren 'Rahmenbedingungen vor Ort' (External Environment), 'Karrieremöglichkeit für die Mitausreisende' (Career Advancement) und 'Unterstützung durch externe Fachleute' (External Organizational Support) benennen…  

    Weitere Informationen und erste Zwischenergebnisse finden Sie unter www.ifim.de/aktuell/news/ 

    McNulty's Fragebogen findet sich im Internet unter: http://users.anet.com/~smcnulty/trailingq.html
    Sie können sich also an der Studie beteiligen und Ihre Erfahrungen einbringen.

     

  • Probleme beim IT-Offshoring
    (19.04.2004)

    Schon Kleinkinder können rund um den Globus einen 'ok-Button' anklicken. Die IT-Branche schafft ihre eigene globale Kultur. Auch viele IT-Experten glaubten lange, kulturelle Unterschiede längst hinter sich gelassen zu haben. Wenn sie von unterschiedlichen Sprachen redeten, meinten sie PASCAL oder BASIC, Kulturunterschiede nahmen sie zwischen der Microsoft- und der Apple-Welt wahr. Doch nun holt die Realität die Branche ein...
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  • Mitausreisende in die USA: Was bringt die Arbeitserlaubnis?
    (19.04.2004)

    Seit Mitte 2002 erhalten verheiratete Mitausreisende in den USA auf Antrag eine Arbeitserlaubnis, sofern der entsandte Auslandmitarbeiter ein E- oder L-Visum besitzt. Diese Regelung ist von den Unternehmen wie den Betroffenen einhellig begrüßt worden. Doch was bringt sie in der Praxis? - Ein erster Erfahrungsbericht.
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Archiv:
Und hier noch eine Auswahl älterer Meldungen:

  • Ende eines Mythos: "Globale Jobnomaden"
    (20.08.2003)

    Kürzlich hat uns das renommierte BAT-Freizeitforschungsinstitut (www.bat.de) auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und damit bestätigt, was die Trainer des IFIM schon seit Jahren bemerken: der flexible Jobnomade – ob deutschlandweit oder global ist ein Mythos. Der enorme Flexibilitätsdruck, der auf den Mitarbeitern lastet, löst bei manchen Betroffenen Ehedramen und persönliche Krisen aus. So mancher Mitarbeiter geht nicht ins Ausland weil er endlich Global Player sein will, sondern weil die Firma es verlangt.

    Die im Frühsommer vom Leiter des BAT-Freizeitforschungsinstituts Dr. Horst W. Opaschowski vorgestellten Ergebnisse legen detailliert dar, dass die wenigsten Deutschen das oben beschriebene Mitarbeiterprofil für sich erstrebenswert halten. Fast drei Viertel der Befragten (71%) geben unumwunden zu, dass sie auch im 21. Jahrhundert so arbeiten wollen wie ihre Eltern: in Festanstellung und mit geregeltem Feierabend. "Die meisten Arbeitnehmer wollen konventionell und traditionell mit festen Regeln und Zeitvorgaben arbeiten. Das Modell des Wanderarbeiters (...) findet kaum Anhänger, weil auch Jobnomaden am Ende sesshaft werden wollen," bemerkt die Studie. Auch das Arbeiten in flachen Hierarchien wird dort entmystifiziert: 80% der Befragten spüren in ihren Unternehmen deutlich den Unterschied von Vorgesetzten und Untergebenen und erwarten als Arbeitnehmer klare Aufgabenverteilungen und verbindliche Anforderungsprofile ...
    (mehr Infos ...)

     

  • ‚Welteinheitskultur’: Das abrupte Ende einer Illusion
    (04.04.2003)

    Der 11. September war der erste massive Schlag gegen das gerade auch bei deutschen Managern so beliebten Konstrukts einer inzwischen – zumindest zwischen den Eliten dieser Welt - gewachsenen Welteinheitskultur. Denn die Terroristen waren keinesfalls ungebildete einfache verblendete Leute, die über den Westen nur wussten, was ihnen religiöse Einpeitscher erzählt hatten. Sie alle hatten lange im Westen gelebt, studiert, gearbeitet, waren bestens ausgebildet und durchaus in der Lage, sich völlig angepasst und unauffällig zu verhalten.
    Doch dieser Schlag konnte noch mit ‚fundamentalistischem Fanatismus’ kleiner radikaler Sektierergruppen erklärt und damit übergangen werden. Das rasch geschmiedete weltweite ‚Bündnis gegen den Terror’ schien zu beweisen, wie tragfähig westliche Normen und Werte weltweit geworden waren. Doch nun?
    ‚Sprachlosigkeit’ herrsche auf beiden Seiten des Atlantiks, so berichtet die Presse, eine ‚tiefe Enttäuschung’ auf beiden Seiten, ‚Misstrauen’ mache sich breit zwischen Amerikanern und Deutschen. War man doch bislang davon ausgegangen, dass gerade diese Freundschaft nun wirklich auf einem festen Gefüge gemeinsamer Normen und Werte stünde, dass man die Welt mit gleichen Augen sähe, dass es keine tiefgreifenden Unterschiede im Denken, Fühlen und Verhalten zwischen Amerikanern und Deutschen gäbe...
    (mehr Infos...)

  • Auslandsmitarbeiter: Sorge um das Sorgerecht
    (04.12.2002)

    Viele Auslandsmitarbeiter befürchten, dass Ihnen im Falle einer Trennung durch den Auslandseinsatz das gemeinsame Sorgerecht für die Kinder verloren geht. Ein Beitrag zur Rechtslage.... (mehr Infos....)
     

  • Der neue PR-SERVICE 03/02 ist erschienen
    (08.10.2002)

    Schwerpunktthema: Mit Kindern ins Ausland - wie vorbereiten? (mehr Infos...)

     

  • Kostspielige Deutsche?  - Wachsender Druck auf Expatriates
    (08.10.2002)

    "Die meisten Deutschen sind erstens schwierig ins Ausland zu bewegen, verlangen zweitens zu viel und wollen drittens nie mehr weg," resümierte ein deutscher Banker in Singapur mit bissigem Unterton kürzlich in der Wirtschaftswoche (39/2002, S.13). (mehr Infos...)
     

  • Ab 01.01.2003: Auslandsvorbereitung dauert 3,5 Tage

Ab Januar 2003 werden wir unsere offenen Auslandsvorbereitungsseminare auf dreieinhalb Tage straffen. Sie dauern dann jeweils von Montag 08:30 bis Donnerstag 13:00 Uhr. (mehr Infos...)

  • Interkulturelle Trainings für chinesische Privatunternehmer  
     (12.08.2002)

    Nun zum 5. Mal beteiligte IFIM sich in Kooperation mit Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) in China an der Mitgestaltung und Durchführung zweier Workshops für chinesischen Privatunternehmer. Die Workshops fanden im Rahmen des Partnerschaftsprojektes zwischen DIHK und der ALL CHINA FEDERATION OF INDUSTRY AND COMMERCE (ACFIC) statt und wurden in dem Zeitraum vom 20.07. - 26. 07. 2002 in den Städten Dandong (Provinz Liaoning) und Jinan (Provinz Shandong) durchgeführt. Auf den Workshops wurden vielfältigen Themen zur Deutsch-Chinesisch-Unternehmenskooperationen abgehandelt. (mehr Info...)

     

  • USA: So erhalten Mitausreisende ihre Arbeitserlaubnis
    (01.08.2002)

Aufgrund unserer Meldung vor einigen Monaten sind viele Anfragen eingegangen, die um Hinweise bitten, wie vorzugehen ist, um in den Besitz der Arbeitserlaubnis zu gelangen. Wir haben uns deshalb bemüht, die Verfahrensfragen entsprechend zu klären. Noch sind nicht alle Aspekte des Verfahrens völlig klar. Verbürgt ist aber Folgendes... (mehr Info...)

  • Bremsfaktor Führungskultur
    (24.07.2002)

    Der erste weltweite Vergleich von Managementkulturen weckt Zweifel, ob die Mentalität deutscher Chefs zur Bewältigung des wirtschaftlichen Wandels taugt. Unter dem Titel "Sand in der Seele" veröffentlichte die Wirtschaftswoche kürzlich einen Aufsehen erregenden Artikel zu den Führungsfähigkeiten deutscher Manager im internationalen Vergleich.

    Die Autoren beziehen sich auf Untersuchungen des international Institute for Management Development (IMD) und die ersten Publikationen des amerikanischen GLOBE-Projekts. 170 Wissenschaftler befragten unter der Leitung des amerikanischen Organisationsforschers Robert House von der renommierten Wharton School in Pensylvania/USA sieben Jahre lang Tausende von Managern in rund 60 Ländern, von Australien bis Zambia. 
    Mehr über die Studie finden Sie im Internet unter
    http://ourworld.compuserve.com/homepages/mmos_consulting

     

  • Sicherheitsratgeber Brasilien für Expatriates und Dienstreisende 
    (02.07.2002)

    Spätestens seit dem September letzten Jahres hat das Thema "Sicherheit" für Expatriates, aber auch für Dienstreisende erheblich an Bedeutung gewonnen. Dass man sich gegen internationale Terroranschläge nur sehr schwer individuell schützen kann, ist sicher richtig. In einigen vor allem süd- und mittelamerikanischen Ländern hat jedoch die kriminelle Bedrohung von Ausländern in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Und dagegen kann man sehr wohl präventiv angehen, so zumindest die Meinung der meisten Experten auf diesem Gebiet.
    Ein neu erschienener Sicherheits - Ratgeber für Brasilien enthält umfangreiche Hinweise und Verhaltensratschläge für Reisende wie Residents, wie man sich gegen alltägliche Übergriffe schützen kann.

    Erschienen und gegen eine Schutzgebühr erhältlich ist der Ratgeber bei der AHK Brasilien: www.ahkbrasil.com  - 
    mailto:ahkbrasil@ahkbrasil.com 

 

  • Rückkehrer als "Stiefkinder"? - Was kommt nach dem Auslandseinsatz?
    (08. Mai 2002)
    sind die Schwerpunkt-Themen des neuen PR-Service, der soeben erschienen ist. Jüngste Untersuchungen verdeutlichen, dass kein anderes Thema rund um den Auslandseinsatz mit soviel Unzufriedenheit bei den Expatriates verbunden ist wie die Rückkehrplanung. Probleme gibt es nicht nur bei der "Repositionierung"...
    IFIM hat einen Folienset mit Forschungsergebnissen und Erfahrungen zur Thematik "Reentry und Repatriation" im Internet veröffentlicht, der wichtige Hinweise und Tipps für alle Expatriates enthält...
     


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Stand: 25. August 2010